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Vorstellung

Wenn ein Blog möglichst viele Leser haben möchte dann verstehe ich das. Um das zu unterstützen setzt der ein oder andere ein Gewinnspiel dazu ein um möglichst viele Links oder Trackbacks zu erhalten. Eine sehr einfache aber doch wirksame Methode. Gerade wenn ich einen Blog verfolge deren Artikel mich interessieren bin ich auch gerne zu solch einer Unterstützung bereit. Ach was, ich will gewinnen!

Es geht um den Blog “Alltag eines Fotoproduzenten!” Der Urheber schreibt über seine Arbeit als Fotoproduzent und als Fotograf von Stockfotos.

Besonders gefällt mir seine Serie “Pimp my Stock”. Hier bespricht er Fotos aus kommerzieller Sicht aber seine Tipps sind auch darüber hinaus anwendbar. Aber was schreib ich groß…. Macht euch ein Bild von der Seite denn es lohnt sich. Hier lang—>

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Bildaufnahme

Jetzt folgt mal was Theorie.

Womit wird eigentlich das Bild in einer digitalen Kamera aufgenommen? Zur Zeiten der analogen Fotografie war das klar. Wo man doch den “Film” selbst eingelegt hat.

Heute wird der Film durch einen CCD-Chip ersetzt. Dieser Chip sammelt die verschiedenen Lichtinformationen und speichert diese. CCD-Chip steht für charge coupled Device-Chip und bedeutet ladungsgekoppelter Baustein was die Wirkungsweise beschreibt.

Nach diesem Prinzip setzt der Chip den unterschiedlichen Lichteinfluss in Ladung um. Je mehr Licht desto größer die Ladung. Um jetzt hier nicht in einen Physik-Kurs zu verfallen lassen wir das auch gerade mal so stehen.

Dieser Chip wurde im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt um z.B. die Möglichkeit der Serienbilder schneller durchführen zu können. Das Problem ist das die Ladung aus dem Chip erstmal “abtransportiert” werden muß um dann neu belichten zu können. Hier war Schnelligkeit gefragt.

Des weiteren wurde die Möglichkeit der Belichtungszeit verbessert. Um mit langen Belichtungszeiten zu arbeiten muss der Chip sehr schwach angesteuert werden um nicht zu viel Licht aufzunehmen. Außerdem ist es notwendig die einzelnen Aufnahmekammern sehr stark zu isolieren um nicht ein verwischen der Farben zu provozieren.Aber auch im umgekehrten Falle muß der Sensor bei kurzen Belichtungszeiten die Schnelligkeit besitzen genug Informationen aufzunehmen und am besten natürlich ohne Rauschen zu verursachen.

Diesen Chip oder auch Sensor gibt es in verschiedenen Formaten(Vollformat,Mittelformat,Kleinbild,APS-C,usw.) ebenso auch in verschiedenen Ausführungen. Als Beispiel benutzt der Hersteller Sigma eigens entwickelte Foveon-Sensoren. Hierbei handelt es sich um einen Dreischichtsensor der rotes,grünes und blaues Licht separat aufzeichnet.

Am gängigsten dürfte wohl der CMOS-Sensor sein wie er in der EOS-Reihe von Canon verwendet wird. Der CMOS arbeitet nach den Prinzipien des CCD-Chips auf die ich wie oben schon gesagt nicht weiter eingehen wollte. Es sei nur soviel gesagt das er mit verschiedenen Schieberegistern arbeitet wo die Daten ausgelesen werden.

Vor jedem dieser Sensoren sitzt ein Infrarot- Sperrfilter der dazu dient um Wellenbereiche auszublenden die das menschliche Auge nicht wahrnehmen kann. Ohne diesen Filter würde eine unechte Bildwiedergabe entstehen und die Farben darstellen die das Auge real nicht erkennt. Der Vorteil das Sensoren auch außerhalb unseres Sehvermögens aufzeichen können findet sich z.B. in Wärmebildkameras wieder.

Bei vielen Spiegelreflexkameras werden die ausgelesenen Daten im RAW-Format gespeichert und sind die Rohdaten. Diese Rohdaten sind herstellerspezifisch und benötigen zur weiteren Bearbeitung die Software des Herstellers. Wohin gegen die meisten Kompaktkameras die Daten umrechnen und als JPG-Datei speichern. Aber mit JPG und Raw Dateien könnte man wieder einen neuen Artikel schreiben.

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19.Juli 2010

Ein Blog entsteht aber es ist noch viel Arbeit!

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